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545 Stimmen -> Rang 8

Herzlichen Dank an alle Albisrieder Bürger und Bürgerinnen, welche mich oder die Grüne Liste gewählt haben. 545 an der Zahl, ein beträchtlicher Erfolg für mich, wenn man denkt, dass ich ausschliesslich im Internet Wahlkampf (für mich) betrieben habe. Vom Zehnten Platz auf den achten vorgerückt auf der Liste, jedoch immernoch ohne Chance auf einen Sitz in dieser Legislatur.

Die Jungen Grünen der Stadt Zürich freuen sich dafür über zwei neue Gemeinderäte, das ist doch ein Riesenerfolg.

Die Wahlen sind vorüber und deshalb wird dieses Blog nun bis auf weiteres nicht mehr aktualisiert. Ich schreibe weiterhin über Aktuelles zur Schweizer Politik, dies jedoch im Politik Forum ignoranz.ch und über technisches in meinem Webmaster Arbeitstagebuch.

Herzlichen Dank auch allen Lesern dieses Weblogs.
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Heute: Podiumsdiskussion im Sphères

Heute Abend findet im Sphères in Zürich eine Podiumsdiskussion mit drei Stadtratskandidaten statt. Anwesend sind:
  • Bastien Girod (Junge Grüne)
  • Gerold Lauber (CVP)
  • Roger Liebi (SVP)
Infos dazu auf der Homepage der Jungen Grünen.
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Wie der Vater so der Sohn

Die Zürcher Lokalzeitung Züri West hat mich und meine Vater zu unserem Wahlkampf im Allgemeinen und unsere verschiedenen Parteien (SP vs. Grüne) im Besonderen befragt und darüber einen Artikel geschrieben. Der Artikel ist heute Donnerstag in die Briefkästen verteilt worden. Die Gratiszeitung darf leider nicht in Briefkästen mit "Keine-Werbung Klebern" verteilt werden, daher möchte ich den Artikel auf diesem Weg der Öffentlichkeit zugänglich machen:

Artikel "Wie der Vater so der Sohn" aus "Züri West" vom 12.01.2006
(PDF, 800kb)
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Eiskalte Standaktion am Lindenplatz

Letzen Samstag habe ich am Lindenplatz in Altstetten zusammen mit dem Präsi der Städtischen Grünen, Markus Kunz, versucht, die Bewohner von unserer Politik zu überzeugen. Es war bitterkalt. Deswegen war die Aktion auch nicht grad ein Erfolgserlebnis. Für unsere Strassenmusikpetition habe ich grad mal fünf Unterschriften zusammengekriegt. Trotzdem wars Interessant und Lehrreich.
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Smartvote Profil von Sandro Feuillet (Wahlhilfe)

Die unabhängige Webseite smartvote.ch bietet allen Wahlberechtigten eine einzigartige Hilfe an. Durch das Beantworten einiger Politischen Fragestellungen erhält der unentschlossene Wähler eine Liste an Wählbaren Politikern, die seinen Interessen am meisten entsprechen.

Mein Politisches Profil finden Sie hier, das Resultat ist eine Interessenspinne, welche Sie hier sehen können:



Meine Positition in der politischen Landschaft ist demzufolge hier:



Keine grosse Veränderung zu anderen derartigen Positionierungen.
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Nüsse für die Fussgänger, Rute für die Autofahrer

Als grüner Santa durfte ich gestern Kinder und Erwachsene beschenken. Mit Äpfeln, Guetzli und Nüssen habe ich sie belohnt fürs "zu Fuss gehen" oder Velofahren. Weniger gut wegekommen sind die vielen Autofahrer, welche einem vor der Migros Lindenplatz die Atemluft versauen. Naja, wer nicht will, der hat gehabt. Die Reaktionen waren interessant für mich als Neu-Chlaus. Kinder haben offenbar einen enormen Respekt vor dem bärtigen Mann. Und Erwachsene, so meine Feststellung, nehmen die Wahlzeitung gerne an. (Aber nur wenn Sie einen Apfel dazu kriegen) Ist das eigentlich schon Wählerbestechung? :-)

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Kerzen für die Strassenverkehrsopfer


Gestern Montag haben wir auf der Pestalozziwiese hundert Kerzen für die Strassenverkehrsopfer der Stadt Zürich angezündet und dabei Passanten über die grosse Zahl der Opfer informiert. Wie in der entsprechenden Medienmitteilung zu lesen ist, lobhudelt sich der Stadtrat derzeit mit seiner Verkehrspolitik. Dass in Zürich 100 Menschen jährlich wegen direkten Folgen des Strassenverkehrs zu Tode kommen wird dabei getrost ignoriert.
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Gentech-Flyern vor der Migros Lindenplatz

Am Samstag war ich mit Bastien vor dem Migros am Lindenplatz Flyern für die Gentechabstimmung. Es war interessant zu spüren wie die Bevölkerung auf die Abstimmung eingestellt ist. Grundsätzlich ist der Samstagseinkäufer und die Samstagseinkäuferin nicht grad besonders politisch eingestellt, das war leicht festzustellen. Eigentlich möchten alle in Ruhe dem Konsum fröhnen. Doch wenn man auf die Konsumenten zugeht und sie mit "Gentechnik, Abstimmung nicht vergessen" abholt, wird plötzlich Interesse sichtbar. Viele haben bereits brieflich abgestimmt. Das wird einem auch grad mitgeteilt. Meistens zustimmend, zur Initiative natürlich, also zur "Sicherheitspause" vor dem grossen Gentecheinsatz. Einige, wenige stehen der Initiative auch ablehnend gegenüber, meinen Beobachtungen nache eher so der gesetzte Akademikertyp (subjektiv). Doch die meisten Leute stimmen der Initative zu und stehen der Gentechnik sehr skeptisch, abwartend oder sogar ablehnend gegenüber. Die SchweizerInnen mögens natürlich und unverändert, nicht manipuliert und angepasst.

Zum Thema war übrigens am Samstag ein interessanter und ausgesprochen ausgewogener Artikel im Magazin (leider nicht online).

Empfehlenswert ist, auch zum Thema, übrigens dieser Telepolis Artikel von Wolf-Dieter Roth:
Marken-Gene: Fortpflanzung als Urheberrechtsbruch und Patente auf Leben
US-amerikanische Unternehmen patentieren bislang frei verfügbare Pflanzen und wollen deren traditionellen Anbau verbieten:
Seit 1997 erhalten Firmen, insbesondere aus den USA, erstmals Patente auf Leben und schaffen einen in der Geschichte des geistigen Eigentums einmaligen Präzedenzfall. So knackten Großkonzerne den genetischen Code der gelben Bohne aus Mexiko, des südostasiatischen Basmatireises oder auch der peruanischen Maca-Pflanze. Die Pflanzen wurden de facto zum Eigentum der Multis. Diese Praxis zerstört die traditionellen lateinamerikanischen oder asiatischen Märkte und zwingt die Kleinbauern, für den Verkauf ihrer Produkte im Ausland Lizenzgebühren zu entrichten.
Foto: /files/images/blog/migros-lindenplatz.jpg
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